Liebe Leserinnen und Leser
Heute möchte ich euch eine kleine Anektode aus dem Berufsleben eines unbedeutenden Aussendienstmitarbeiters erzählen:
Die Person – ich nenne sie mal Joe – von welcher ich hier schreibe, arbeitet in einer kleinen Firma als Kundenbetreuer. Wie vor Arbeitsantritt vereinbart, erhielt Joe am ersten Tag ein Geschäftsauto welches er auch für private Zwecke verwenden durfte sowie ein Handy… Wobei ist zu erwähnen, dass er kein neues Handy erhielt, sondern lediglich die private Handynummer (und natürlich auch sein Handy) seinem Arbeitgeber “überschrieb”. Joe erwähnte bereits damals, dass er sein Handy, welches ja eigentlich immer noch sein privates war, weiterhin auch privat nutzen werde.
Somit staunte er wirklich nicht schlecht – ach was sage ich nur, er war richtiggehend verärgert – als er sich von seinem Vorgestzten anhören musste, er hätte (Zitat) “telefonitis”, während dieser seinen detaillierten Nummernnachweis studierte!
Hier noch ein Hinweis am Rande: Die Rechnung belief sich auf läppische USD 138.- (für zwei Monate)!
Zum Glück hatte Joe das Handy noch nicht geschäftlich sondern erst privat im Einsatz. Wer weiss, wie hoch die Rechnung im Falle von täglichen Geschäftsanrufen denn sonst ausgefallen wäre…